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Reportagen, Hintergrundberichte, Kommentare, Glossen und Klartext für Aachen-Südwest
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Ulrich Simons

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Herbert Schütt

Ungewisse Zukunft: Herbert Schütt vor seiner Tankstelle an der Lütticher Straße. // Foto: Ulrich Simons

 

05. Oktober 2019

Pachtvertrag nicht verlängert:
ESSO am "Franziskus" droht das Aus

Generationen von Autofahrern im Aachener Südwesten und aus dem grenznahen Belgien haben hier getankt oder samstags den Wagen gewaschen. Und wenn sich - wie in diesen Tagen - langsam die kalte Jahreszeit ankündigte, hat "der Klaus" (dessen Nachnamen nur die wenigsten kennen) den Frostschutz in Kühler und Scheibenwaschanlage kontrolliert oder die Reifen gewechselt, während seine Kollegin Ruth im Verkaufsraum die Tankkasse und den kleinen Supermarkt für Reiseproviant im Auge behielt und sich um die Hermes-Pakete kümmerte.

All das wird auch in den nächsten Wochen noch so weitergehen, und doch ist dieser Herbst ein besonderer: Es könnte der Letzte sein. Nach derzeitigem Stand der Dinge gehen Ende Februar an der Lütticher Straße 62 die Lichter aus. Nicht nur für Herbert Schütt wäre das ein Alptraum.

Die Marienhaus Stiftung, seit 2011 alleinige Betreiberin, ab 2014 Mehrheitsgesellschafterin des Franziskushospitals und damit auch Eigentümerin des Grundstücks, auf dem die Tankstelle steht, hat den im Frühjahr ausgelaufenen Pachtvertrag nicht mehr verlängert.

 

Ulrich Simons - Esso-Station Lütticher Straße 62

Die Idylle täuscht. Schon Anfang März könnten an der Esso-Station an der Lütticher Straße die Lichter ausgehen. // Foto: Ulrich Simons

Nach einer "Gnadenfrist" von einem Jahr soll am 30. Juni 2020 endgültig Schluss sein.

 

Nur noch der Sprit ist super

An Schütts Tankstelle ist seitdem nur noch der Sprit an der Zapfsäule super. Die Stimmung bei ihm und bei seinen Angestellten ist völlig am Boden. "Wir haben nie damit gerechnet, dass hier mal Schluss ist", sagt er traurig. Vielen seiner Kunden dürfte es ähnlich gehen.

Während der 63-jährige Klaus (der mit Nachnamen übrigens "Umlauf" heißt) nach 48 Berufsjahren zwischen Zapfsäulen, Wagenheber und Waschstraße im Februar in Rente geht, würde das Ende des Betriebes seine Kollegin Ruth (55) mit voller Wucht treffen.
Ausgerechnet in diese Zeit voller Ungewissheit und Sorgen fiel vor wenigen Tagen ihr "20-Jähriges" an der Lütticher Straße. Feierlichkeiten sind aus nachvollziehbaren Gründen ausgefallen.

Am 1. Oktober 1999 war die gelernte Friseurin als Kassiererin an die Tankstelle von Herbert Schütt gekommen - im Juli musste er ihr betriebsbedingt zum 29. Februar 2020 kündigen. Die drei Monate bis zum 30. Juni braucht er noch zum Aufräumen.

Seitdem ist "die Ruth" auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Bislang erfolglos. "Wie es aussieht, muss ich zum Arbeitsamt", sagt sie und kämpft mit den Tränen.

 

Die Letzte von ehemals drei Tankstellen

Die Esso-Tankstelle an der Lütticher Straße hat eine lange Geschichte, die irgendwann in den 1960er Jahren begonnen haben muss. Genau ist das nicht mehr in Erfahrung zu bringen. Selbst alte Stadtpläne geben keinen Aufschluss darüber, wann genau die Tankstelle eröffnet wurde.

Franziskus-Krankenhaus 1969

Das gerade ein Jahr alte Franziskus-Krankenhaus auf einem Luftbild aus dem Jahr 1969. Unten verläuft der frisch angelegte Morillenhang, rechts schlängelt sich die Sanatoriumstraße zur Lütticher Straße hoch. Das Tankstellengelände (oberhalb des Krankenhauses, farbig hervorgehoben) ist bereits bebaut. // Foto: Hamburger Aero Lloyd GmbH, Köln / Bearbeitung: Ulrich Simons

 

Vermutlich ist sie zur gleichen Zeit wie der Neubau des Franziskus-Krankenhauses (Grundsteinlegung am 21. November 1964, Einweihung am 3. Februar 1968) und die Bebauung des Wohngebietes Morillenhang / Sanatoriumstraße / Franziskusweg entstanden. Auf einem Luftbild aus dem Jahr 1969 (links) ist das Tankstellen-Gelände jedenfalls bereits bebaut. Demnach wäre die Esso-Station mehr als 50 Jahre alt.

Zwei weitere Tankstellen gab es in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zwischen Schanz und Amsterdamer Ring. Die eine befand sich in Fahrtrichtung Belgien an der Ecke Moreller Weg, was aber bei weitem nicht so interessant ist wie die Liste der Nachfolgenutzungen, die oft nur von kurzer Dauer waren.

Auf Super und Normal folgte Rainer Augat mit Pommes und Majo, nach den Fritten hielt die Bäckerei Töller mit einer kleinen Verkaufsstelle für Brot und Brötchen Einzug. Es blühten Rosen, Tulpen, Nelken in einem Blumenladen und irgendwo dazwischen residierte auch noch für kurze Zeit ein Handarbeitslädchen mit Häkelzubehör und Wolle in dem ehemaligen Kassenhäuschen. Heute steht dort ein ziemlich gelbes Mehrfamilienhaus.

Die andere, eine "freie" Tankstelle Richtung Innenstadt, ein paar Meter hinter dem Jüdischen Friedhof am Anfang des heutigen Rokupox-Geländes, gibt historisch nicht soviel her. Die war irgendwann einfach weg.

Wenn ich mich nicht irre, war die Tankerei dort eine ganz kuriose Veranstaltung: Von der Straße aus fuhr man über den Bürgersteig auf das Gelände, vorne standen die Zapfsäulen, und wenn man vollgetankt hatte, musste man erst einen Schlenker hinten über den Hof fahren, damit das Auto wieder richtig herum stand. Dann ging es auf der Gegenfahrbahn am Kassenhäuschen vorbei wieder raus auf die Lütticher Straße.

Sprit von gestern.
Nur Herbert Schütts Esso-Tankstelle ist übriggeblieben.

 

Sprung ins kalte Wasser - mit Folgen

Der 64-Jährige ist der letzte in einer Reihe von Pächtern, die an der Lütticher Straße die Autos am Laufen hielten. Ältere Kunden werden sich an Namen wie Wenzel Rossbach (Mitte der 60er Jahre, Bruder des Alemannia-Stürmers und späteren VfB08-Vorsitzenden Matthias "Bub" Rossbach) oder an Manfred Vonderbank erinnern (der später zur Roermonder Straße wechselte). An den Vornamen von Pächter Freude erinnert sich leider keiner mehr - was vermuten lässt, dass der Freude nur von kurzer Dauer war.

1982 erschien dann Klaus Umlauf an der Lütticher Straße. Er war mit dem neuen Pächter Peter Schumacher von der Krefelder Straße gekommen, wo Schumacher in unmittelbarer Nachbarschaft der damaligen Cortis-Bar eine Esso-Tankstelle betrieben und Klaus Umlauf 1971 im Alter von 15 Jahren eine Lehre als Tankwart begonnen hatte.

Als sich Peter Schumacher 1991 zur Ruhe setzte, stand sein Nachfolger schon bereit: Schwiegersohn Herbert Schütt übernahm die Leitung an der Lütticher Straße.

Zuvor hatte der gelernte Elektriker mehr als elf Jahre lang in der Fernmeldeabteilung des Klinikums gearbeitet und wollte nochmal etwas Neues wagen. "Den Klaus" behielt er gleich da.

Dass es ein Wagnis werden würde, stellte sich bald heraus. Weil die Autos von Jahr zu Jahr immer weniger Sprit verbrauchten, ging der Kraftstoff-Umsatz nicht nur an seiner Tankstelle kontinuierlich zurück. Bei Esso wuchs die Unzufriedenheit.

Schließlich drohte der Mineralölkonzern Herbert Schütt mit der Schließung seines Betriebes.

Schütt sprang ins kalte Wasser und übernahm 1999 die Tankstelle in Eigenregie. Unter erheblichem finanziellem Aufwand vergrößerte er den Verkaufsraum und ließ eine neue Waschanlage einbauen.

 

Klaus Umlauf

Tankwart Klaus Umlauf (63) betreffen die anstehenden Veränderungen nur noch am Rande. Er wird im Frühjahr nach 48 Berufsjahren bei Esso, davon 37 an der Lütticher Straße, in Rente gehen. // Foto: Ulrich Simons

Die Esso AG war jetzt nur noch Pächterin des Grundstücks und Besitzerin der Tankanlagen. Die Aufbauten wie Verkaufsraum und Waschanlage gehörten fortan Herbert Schütt.

 

Esso-Nachfolgerin fühlt sich nicht zuständig

Weil sich die Besitzverhältnisse grundlegend geändert hatten, schlossen die Franziskanerinnen von der Heiligen Familie in Mayen, die damals noch das Franziskus-Krankenhaus betrieben, 1999 einen neuen Pachtvertrag mit der Esso AG. Vereinbart wurde eine Laufzeit von 20 Jahren.

In dem Vertrag, den die Schwestern am 26. April unterschrieben und die ESSO AG einen Monat später, heißt es in §7 (2):

„Bei Beendigung des Mietvertrages wird ESSO auf ihre Kosten die in ihrem Eigentum stehenden Anlagen und Baulichkeiten entfernen und das Grundstück planiert zurückgeben. Werden bei Vertragsende im Bereich der ESSO-eigenen Verkaufs- und Lagereinrichtungen Bodenverunreinigungen festgestellt, die über die vom Vertragspartner im Rahmen des vertragsmäßigen Gebrauchs hinzunehmenden Beeinträchtigungen durch die tankstellenübliche Nutzung hinausgehen, wird ESSO im Rahmen der bestehenden gesetzlichen Vorschriften auf ihre Kosten die Sanierung vornehmen.“

Die Tücke steckt wie so oft im Detail. Denn die Rede ist von "in ihrem Eigentum stehenden Anlagen und Baulichkeiten". "Ihrem" ist im vorliegenden Fall Esso. Die Aufbauten, die Herbert Schütt kurz zuvor auf eigene Rechnung erneuert hatte, werden von dieser Formulierung nicht erfasst.

 

Gibt es doch noch einen Ausweg in letzter Minute?

Im vergangenen Jahr übernahm die britische EG Group, in Deutschland als ECHO GmbH auf dem Markt, das gesamte Esso-Tankstellennetz. Esso liefert seitdem nur noch den Sprit.

Die ECHO-Juristen schauten angesichts des drohenden Endes in den Mietvertrag und befanden: Für den Abriss seiner Aufbauten ist Herbert Schütt selber zuständig. Ein Unterfangen, das ihn nach eigener Schätzung zwischen 100.000 und 200.000 Euro kosten dürfte.

Wenn es nicht so makaber wäre, könnte man sagen: Der Mann hat die erste Hälfte seines Lebens dafür gearbeitet, sich eine Existenz aufzubauen, und die zweite Hälfte, um sie wieder abzureißen.

Doch der Vertrag aus dem Jahr 1999 zwischen damals noch Esso und den Franziskanerinnen beinhalte eine Option, die ihn zumindest vorerst retten könnte, sagt Schütt. Bei rechtzeitiger Anmeldung bis ein Jahr vor Ablauf sei eine Verlängerung des Pachtvertrages um weitere fünf Jahre bis 2024 möglich.

Genau das habe die ECHO GmbH im vergangenen Jahr fristgerecht gemacht - die Marienhaus Holding habe sich jedoch zunächst nur auf eine "Gnadenfrist" von einem Jahr bis zum 30. Juni 2020 eingelassen. Weitere Gespräche seien vereinbart worden, doch von der Gegenseite sei danach nichts mehr gekommen.

 

Ulrich Simons - Eurocent

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Und Herbert Schütt ("Ich kann ja überhaupt nichts machen.") sitzt mit gebundenen Händen zwischen allen Stühlen, während die Uhr tickt. Die Marienhaus Holding fühlt sich möglicherweise für ihn nicht mehr zuständig, die Uniklinik noch nicht.

Denn die Marienhaus Holding ist nur noch Juniorpartner am Franziskushospital und am 1. Januar 2020 komplett raus. Dass sein Vertrag mit dem Esso-Rechtsnachfolger ECHO GmbH trotz der Kündigung bis 2024 läuft, macht die Sache nicht einfacher.

 

Franziskus-Krankenhaus 1975

Hätte ich es damals geahnt, hätte ich die Kamera beim Blick aus dem Hubschrauber ein wenig mehr gekippt: Franziskus-Krankenhaus und Esso-Tankstelle (am unteren Bildrand) auf einem Foto aus dem Jahr 1975. Neben Wasch- und Fahrzeughalle ist der damals wesentlich kleinere Verkaufsraum zu erkennen. Nach Übernahme der Tankstelle durch Herbert Schütt wurde er unter seiner Regie 1999 deutlich vergrößert. Zwischen Tankstelle und Krankenhaus sieht man den inzwischen abgerissenen weißen Flachbau der ehemaligen Gärtnerei und im weiteren Verlauf nach rechts die Gewächshäuser. Auch das Wohnhaus in der rechten unteren Bildecke mit dem geschwungenen Dach steht heute nicht mehr. // Foto: Archiv Ulrich Simons

 

Uniklinik übernimmt zum 1. Januar 2020 das Franziskushospital

Der Anfang vom Ende für das Franziskushospital alter Prägung kam im März 2014, als die Marienhaus Unternehmensgruppe die Uniklink mit ins Boot holte. Die Idee war, die Zukunft von Aachens kleinstem Krankenhaus langfristig zu sichern, das in der Vergangenheit mehr als einmal von der Schließung bedroht war. Danach hielt die Marienhaus-Gruppe 51 Prozent der Anteile, die Uniklinik die restlichen 49 Prozent.

Die Neuausrichtung des kleinen Krankenhauses nahm rasch Fahrt auf. Nur zwei Jahre später, im April 2016, ging am Franziskushospital der neue Lehrstuhl für Altersmedizin unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Cornelius Bollheimer in Betrieb.

Der Lehrstuhl ist das Herzstück eines neuen Zentrums, das die Uniklinik der RWTH Aachen seitdem gemeinsam mit dem Franziskushospital Aachen aufbaut – mit dem Ziel, erstmals für die Region eine ganzheitliche Altersmedizin anzubieten.

Am 1. September dieses Jahres kehrten beide Partner die Mehrheitsverhältnisse um: Die Marienhaus-Gruppe hält nur noch 49 Prozent der Anteile, die Uniklinik ist jetzt mit 51 Prozent beteiligt. Ab 1. Januar kommenden Jahres ist die Marienhaus Holding ganz raus, und das ehemals selbständige Franziskushospital wird eine Außenstelle der Uniklinik.

Gut möglich, dass in dem Zusammenhang das Gelände der Tankstelle und der ehemaligen Gärtnerei für Erweiterungen und Neubauten benötigt werden. Auch ein Parkhaus am Morillenhang geistert durch die Gerüchteküche. Derzeit tue sich allerdings nichts in irgendeiner Richtung, versichert Uniklink-Sprecherin Sandra Grootz.

 

Ulrich simons - Uniklinik Aachen

Am 1. Januar 2020 übernimmt die Uniklinik, deren Türme sich hier in den Fenstern des Medizinisch-Technischen Zentrums (MTZ) der RWTH spiegeln, das Franziskushospital als Außenstelle. // Foto: Archiv Ulrich Simons

 

(Noch) kein Konzept und (noch) kein Bauantrag: ein Hoffnungsschimmer

Wörtlich teilte sie am 18. September auf Anfrage mit: "Perspektivisch ist eine Nutzung des Grundstückes durch das Franziskushospital geplant, diese wird vom künftigen Medizinkonzept abhängen." Heißt frei übersetzt; Erst wenn wir wissen, was wir dort medizinisch wollen, können wir auch sagen, was wir an welcher Stelle bauen werden.

Genau hierin sieht Herbert Schütt die Chance, dass Uniklinik und ECHO doch noch zu einer Vertragsverlängerung in letzter Minute kommen. "Es gibt offenbar noch nicht einmal einen Bauantrag der Uniklinik, und so ein Verfahren kann schnell einmal zwei Jahre dauern. Warum sollte das Grundstück in dieser Zeit ungenutzt brach liegen?" fragt er.

Es wären zwei Jahre, in denen die Uniklinik weiter Pacht kassieren und er und ECHO weiter Geld verdienen könnten. "Das würde allen Beteiligten guttun."

Am Freitag kam dann ein vorsichtig positiv stimmendes Signal aus der Uniklinik. Auf Anfrage bestätigte Dr. Mathias Brandstädter, Leiter der Unternehmenskommunikation, die Angaben seiner Stellvertreterin Sandra Grootz.

Neu war der letzte Satz in seiner Mail: "Natürlich sprechen wir trotzdem gern noch einmal mit Herrn Schütt."

Sieht aus, als wäre die Tür noch nicht ganz zu.

 

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