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Sanierung Burtscheider Brücke 2002Die Geschichte wiederholt sich: Im Jahr 2002/2003 wurde die Burtscheider Brücke zum bisher letzten Mal umfassend saniert. // Archivfoto: Ulrich Simons (16. Mai 2002)

15. Oktober 2026

Das nächste Millionending:
Burtscheider Brücke wird saniert

Von Elisa Bresser*

Die Burtscheider Brücke, eine Stahlverbundbrücke aus dem Jahr 1952, ist in einem schlechten baulichen Zustand. An der Fahrbahnplatte der Brücke haben sich massive Feuchtigkeitsschäden entwickelt, die hauptsächlich aus dem maroden Entwässerungssystem resultieren. Wegen der Undichtigkeiten haben sich im Beton des Bauwerks Hohllagen gebildet.

Während einer Sonderprüfung im Januar wurden bereits schadhafte Betonteile an der Unterseite der Fahrbahnplatte, die drohten, auf die darunter führenden Bahngleise zu stürzen, abgeschlagen und entfernt. Die Schäden breiten sich stetig weiter aus, wodurch das Bauwerk mittlerweile in seiner Standsicherheit gefährdet und der Tragfähigkeit beeinträchtigt ist.

Die Entwässerungsanlage muss erneuert werden, um weiteren standsicherheitsrelevanten Schäden vorzubeugen, um die Brücke weiter nutzen zu können und um die Verkehrssicherheit der darunter liegenden Gleisanlagen zu gewährleisten.

Wegen des sich progressiv verschlechternden Bauwerkszustandes kann die Sanierungsmaßnahme nicht mehr aufgeschoben werden. Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner jüngsten Sitzung am Mittwoch, 14. Oktober, daher beschlossen, die überplanmäßigen Mittel für die Bauausführung in Höhe von rund 3,11 Millionen Euro freizugeben.

 

Das Bauwerk

Die Burtscheider Brücke besteht aus drei Teilbauwerken. Die Hauptbrücke führt die Burtscheider Straße über die Gleisanlagen des Aachener Hauptbahnhofs. Sie wurde im 2. Weltkrieg zerstört und 1952 als Stabbogenbrücke aus Stahl mit abgehängter Betonfahrbahnplatte wieder auf den Bestandswiderlagern errichtet.

Beim Wiederaufbau wurde die Zugbänder der Rodenkirchener Brücke aus Köln verbaut, die seitdem unterhalb der Fahrbahnplatte verlaufen und mit den Hängern des Bogens verbunden sind. Darunter wiederum verlaufen die Stahlquerträger.

 

Burtscheider Brücke angehpben

Gruß aus Köln: Unterhalb der Fahrbahn wurden die Zugbänder der Rodenkirchener Brücke verbaut und mit den Hängern des Bogens verbunden. // Archivfoto: Ulrich Simons (16. Mai 2002)

 

Die erste Vorbrücke ist eine Stahlbetonrahmenbrücke aus dem Jahr 1964, ebenfalls aufgebaut auf Bestandswiderlagern, die über ein Betriebsgleis der Deutschen Bahn führt. Die zweite Vorbrücke ist eine sogenannte Betongewölbebrücke und stammt in Teilen aus der Zeit um 1900. Nach Kriegsschäden wurde sie 1952 teilerneuert.

Unterhalb dieser Brückenunterführung befindet sich ein ehemaliger Betriebsweg der Deutschen Bahn; der Weg zum Gelände ist nicht mehr erforderlich und wird aufgegeben. 

 

Entwicklung der Schäden

Im Rahmen verschiedener Bauwerksprüfungen hat ein Team des Aachener Stadtbetriebs die Zustandsveränderungen beobachtet: 2022 wurden bei einer Hauptprüfung gravierende Schäden an der Brückenuntersicht festgestellt.

Insbesondere betroffen waren bereits zu dieser Zeit die jeweils äußeren zwei Meter der Fahrbahnplatte. Der Betonstahl der Betonplatte war stark korrodiert. Weitere Undichtigkeiten fanden sich an den Übergangskonstruktionen. Vor allem am Tiefpunkt am Widerlager Reumontstraße wurden massive Undichtigkeiten festgestellt, über die das Regenwasser die Widerlagerwand herunterläuft.

Wegen des sich damals schon verschlechternden Zustands begann das Team 2023, die Brückenuntersicht nach jedem Winter, sofern Frostschäden zu erwarten waren, zu prüfen. Darüber hinaus fanden mehrfach jährlich visuelle Kontrollen an dem Bauwerk statt; 2025 zusätzlich eine turnusmäßige Einfachprüfung.

Im Januar 2026 wurde eine Sonderprüfung an der Untersicht von der Gleisanlage aus vorgenommen, um lose Betonteile abzuschlagen. Bei der Sonderprüfung stellten die Prüferinnen und Prüfer fest, dass sich am Fahrbahnrand und den Übergangskonstruktionen wegen der Undichtigkeit Eiszapfen an der Unterseite gebildet hatten.

 

Lastbeschränkung von 60 auf 7,5 Tonnen

Auf der Grundlage der Prüfberichte wurde eine Nachrechnung der Tragfähigkeit der Brücke veranlasst. Sie ergab, dass die Hauptbrücke nicht mehr der ursprünglichen Einstufung in Brückenklasse BK 60, sondern einer BK 30 entspricht.

Die angegebene Brückenklasse beschreibt die Tragfähigkeit des Bauwerks. Eine Brücke der Klasse BK 60 ist so ausgelegt, dass sie die Last eines Schwerlastfahrzeugs mit einem Gesamtgewicht von bis zu 60 Tonnen sicher aufnehmen und abtragen kann. Entsprechend ist eine Brücke der Klasse BK 30 für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 30 Tonnen bemessen.

Die vorhandene Tragfähigkeit ist für das aktuelle innerstädtische Verkehrsaufkommen ausreichend, bietet aber keine ausreichenden Tragfähigkeitsreserven. Nach der Sanierung wird die Brücke wieder in die Brückenklasse 60 eingestuft werden können. 

Aus statischen Gründen, und um die Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten, musste im Frühjahr 2026 der Randbereich vom Verkehr entlastet werden: Der Stadtbetrieb verengte die Fahrbahnen in beide Richtungen und wies aus Sicherheitsgründen eine Lastbeschränkung auf 7,5 Tonnen aus.

Wegen der fortschreitenden Schäden wurde in den vergangenen Jahren ein umfangreiches Instandsetzungskonzept für das Bauwerk erarbeitet. 

 

Schäden und Hintergründe

„Die Stahlkonstruktion der Brücke wurde 2003 saniert“, erklärt Barbara Siodmok, Brückenbauingenieurin beim Aachener Stadtbetrieb und Projektleiterin der Sanierung Burtscheider Brücke. „Darauf war der Fokus der damaligen Instandsetzung gelegt. Aus Kostengründen war es in der Zeit nicht möglich, in einem Zuge die Entwässerungsanlage zu sanieren. Durch das über Jahre eingedrungene Wasser wurde die Bausubstanz fortschreitend geschädigt.“

Infolge der anhaltenden Feuchteeinwirkung sind die Betonbauteile der Brücke großflächig durchfeuchtet. Darüber hinaus hat das in den Beton eingetragene Streusalz zu einer Chloridbelastung der Betonfahrbahn und der Gehwegbereiche geführt. Die Chloride greifen die Bewehrung an und verursachen Korrosionsprozesse, die wiederum zu den Betonabplatzungen an den Bauteiloberflächen führen.

Besonders betroffen sind die Durchdringungsbereiche der Hänger in der Fahrbahntafel. Weil diese Bereiche undicht sind, wird die Durchfeuchtung der Fahrbahnplatte zusätzlich begünstigt. Der Zustand der Fahrbahnplatte ist inzwischen so schlecht, dass die Umgestaltung der Entwässerung nicht ausreicht, sondern die Fahrbahnplatte erneuert werden muss. Die Erneuerung der Fahrbahnplatte ist ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtinstandsetzung.

Die Stahlkonstruktion selbst befindet sich insgesamt in einem guten Zustand. Auch bei den Zugseilen liegen derzeit keine Hinweise auf relevante Schäden vor. 

 

Bauablauf

Phase I

Voraussichtlich im September 2027 wird die Brücke gesperrt. Zu Beginn wird die Baustelle eingerichtet: Leitplanken werden abgebaut, eine Absperrung errichtet, Baucontainer positioniert und die Hebetechnik sowie das Schutzgerüst angeliefert. „Alles wird vorbereitet sein, damit es am ersten Tag der Sperrpause nicht zu Verzögerungen kommt“, sagt Barbara Siodmok. 

Die Burtscheider Brücke ist auf Widerlagern aus Naturstein aufgelagert. Diese Widerlager bestehen aus massiven Mauern, um den einwirkenden Kräften entgegenzuwirken. Weil sich die Brücke aber auch den Temperatur- und Nutzungsbelastungen anpassen muss, liegt sie auf beweglichen Lagern auf.

 

Sanierung Burtscheider Brücke 2002/2003

The same procedure ... Auch bei der Sanierung 2002/2003 war die Brücke mithilfe hydraulischer Pressen um rund zwei Meter angehoben worden. // Archivfoto: Ulrich Simons (16. Mai 2002)

 

An diesen beweglichen Lagern kann die gesamte Brücke in der Sperrpause mit hydraulischen Pressen rund zwei Meter angehoben werden. Während des Prozesses wird das Bauwerk mit Stahlprofilen und Stahlplatten unterfüttert. Es folgen Erdungsarbeiten und Sicherungsarbeiten im Gleisbereich.

Unterhalb des Überbaus der Brücke vor den Widerlagern wird ein schützendes Hängegerüst um das Bauwerk aufgebaut. So kann an der Brücke gearbeitet werden, während darunter der Bahnbetrieb gewährleistet ist. 

 

Phase II

Während der Bauzeit werden die Fahrbahn, Gehwegplatten und Bordsteine abgebrochen, ebenso der Berührungsschutz, bevor die Entwässerungsanlage erneuert und später die neue Fahrbahnplatte aufgebaut werden können. Der Berührungsschutz im Bereich der Schienen wird durch einen 20 Grad geneigten Berührungsschutz ersetzt.

Bei den Lagerbänken wird der Beton instandgesetzt, die Hängerabdeckungen werden erneuert und das Mauerwerk der Widerlager ausgebessert. Im späteren Verlauf wird eine „Brückendrainage“ eingebaut, eine neue Linienentwässerung im Bordstein. Dabei wird das Niederschlagswasser direkt am Fahrbahnrand auf der Brückenoberseite bis zum nächsten Straßeneinlauf abgeleitet, sodass kein Wasser mehr vom Bauwerk in den Bahnbereich gelangt.

Anders als konventionelle Entwässerungssysteme, die an der Unterseite des Bauwerks geführt werden, befindet sich das gesamte Entwässerungssystem an der Oberseite.

Da der gesamte Straßenquerschnitt erneuert werden muss, wird die Radverkehrsanlage künftig im Bereich der Brücken auf Gehwegniveau angehoben. Dadurch wird die Fahrbahnbreite auf 6,50 Meter verringert und die Fahrradwege beidseitig auf 2,50 Meter verbreitert.

Die Gehwegbreite beträgt jeweils rund drei Meter. Auf diese Weise kann auf die derzeit nicht mehr regelkonforme Leitplanke als Anprallschutz für die Hänger verzichtet werden. 

 

Phase III

Ist die Hauptbrücke saniert, beginnen die Arbeiten an der ersten und zweiten Vorbrücke, der Verlängerung der Burtscheider Straße.

Der erste Gewölbebogen führt über ein Betriebsgleis der deutschen Bahn, der zweite Bogen über die Zuwegung zum BlueGate. Letzterer wird, nach Abstimmung mit der städtischen Denkmalpflege, komplett verschlossen. „Die Gewölbebrücke ist in einem schlechten Zustand und eine Sanierung wäre wesentlich teurer“, skizziert Barbara Siodmok.

Die Gewölbebrücke wird mit Flüssigbeton verdämmt, die Stirnseiten mit Ziegelmauerwerk verschlossen. Bei beiden Vorbrücken ist eine Erneuerung der Abdichtung notwendig, und die Mauerwerksfugen werden instandgesetzt.

Ist schließlich das Gerüst zurückgebaut, kann die Brücke über die hydraulischen Pressen wieder herabgelassen werden, bis sie wieder in der Ausgangslage ist.

 

Sanierung Burtscheider Brücke 2002/2003

Abgehoben: Blick aus Richtung Marschiertor auf das Baufeld. // Archivfoto: Ulrich Simons (16. Mai 2002)

 

Es folgen Anschlussarbeiten im Straßenraum, der Einbau der neuen Übergangskonstruktion sowie der Noppensteine zur baulichen Trennung zwischen Rad- und Gehweg. Zudem muss die Beleuchtungseinrichtung nach der Änderung des Berührungsschutzes angepasst werden, um das 2006/2007 beschlossene Konzept wieder umsetzen zu können.

Weil der Berührungsschutz verändert wird, ist eine Montage der Scheinwerfer daran nicht mehr möglich. Die neuen Scheinwerfer sind jedoch deutlich kleiner und können am Geländer befestigt werden, das ebenfalls in dieser Phase montiert wird. Nach der Markierung der Fahrbahn wird das Bauwerk wieder für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer freigegeben. 

 

Bahnsperrungen

Die Burtscheider Brücke führt über verschiedene Bahngleise: Zum einen Gleise der Deutschen Bahn Richtung Düsseldorf und Mönchengladbach, zum anderen internationale Gleise Richtung Lüttich, Brüssel und Paris. Die Herausforderung bei der Findung von Sperrzeiten ist, dass mit verschiedenen Betreibergesellschaften eine Einigung herbeigeführt werden muss.

Die Sperrpause zu Beginn der Bauphase ist in sieben Blöcke unterteilt:

  • Zwischen Montag, 25. Oktober 2027, und Freitag, 10. Dezember 2027, werden mehrere Totalsperrungen jeweils von 21 bis 5 Uhr eingerichtet: 
  • Montag, 25. Oktober, bis Freitag, 29. Oktober, Totalsperrung von 21 bis 5 Uhr
  • Montag, 1. November, bis Freitag, 5. November, Totalsperrung von 21 bis 5 Uhr
  • Montag, 8. November, bis Freitag, 12. November, Totalsperrung von 21 bis 5 Uhr
  • Montag, 15. November, bis Freitag, 19. November, Totalsperrung von 21 bis 5 Uhr
  • Montag, 22. November, bis Freitag, 26. November, Totalsperrung von 21 bis 5 Uhr
  • Montag, 29. November, bis Freitag, 3. Dezember, Totalsperrung von 21 bis 5 Uhr
  • Montag, 6. Dezember, bis Freitag, 10. Dezember, Totalsperrung von 21 bis 5 Uhr 

Es wird weitere Sperrpausen geben, doch nicht alle sind zum aktuellen Zeitpunkt terminiert. „Wir sind im engen und stetigen Austausch mit den Gesellschaften und werden die Zeiten kommunizieren, sobald sie feststehen“, sagt Heiko Thomas, Beigeordneter für Klima und Umwelt, Stadtbetrieb und Gebäude der Stadt Aachen. 

Es sind nach der ersten Sperrpause im Oktober 2027 Wochenend-Sperrzeiten während des Bauablaufs notwendig und eine längere Sperrung zum Ende der Bauzeit, um die Brücke wieder abzusenken. „Wir rechnen aktuell mit einer Verkehrsfreigabe zum Fahrplanwechsel der Bahn 2029.“ 

Ob die Deutsche Bahn für die Sperrzeiten ein Schienenersatzverkehr einrichtet, ist noch offen. 

 

Umleitung

Die empfohlene Umleitung für den motorisierten Individualverkehr wird über die Kasinostraße, Kurbrunnenstraße, Römerstraße und Zollamtstraße ausgeschildert. Aus Richtung Innenstadt führt die Umleitung über die Lagerhausstraße, Römerstraße, Kurbrunnenstraße und Kasinostraße.

Fußgängerinnen und Fußgänger werden über die Kasinostraße, Hackländerstraße und Zollamtstraße geführt. Derzeit wird geprüft, ob die vorhandene Bahntrassenunterführung (Anm. d. Red.: "die Harnröhre") aufgearbeitet werden kann; diese ist jedoch nicht barrierefrei. 

 

"Harnröhre" unter dem Hauptbahnhof

Für Fußgänger ist eine Umleitungsstrecke durch die legendäre "Harnröhre" zwischen Kasinostraße und Hackländerstraße vorgesehen. Die werden sich vermutlich bedanken. // Foto: Ulrich Simons

 

ÖPNV

Die Sperrung hat keine Auswirkungen für den ÖPNV, da keine Buslinie über die Burtscheider Brücke führt. Es bestehen jedoch im Linienverkehr zahlreiche Möglichkeiten, vom oberen Ende der Burtscheider Straße zum unteren Ende zu gelangen und umgekehrt. 

An der Haltestelle Burtscheid Hauptstraße am oberen Ende der Burtscheider Straße verkehren die Linien 14, 34 und 54 in die Stadtmitte zu den Haltestellen Elisenbrunnen und Aachen Bushof.

Die Linie 14 fährt dabei über Römerstraße, Lagerhausstraße, Boxgraben, Franzstraße und bedient auf ihrem Linienweg die Haltestellen Hauptbahnhof und Misereor, welche nahe am unteren Ende der Burtscheider Straße liegen. Diese Verbindung ist umsteigefrei und verkehrt wochentags halbstündlich, sonn- und feiertags stündlich. 

Mit den Linien 34 und 54, die über die Theaterstraße fahren, besteht die Möglichkeit, an der Haltestelle Normaluhr in die Linien 11, 21, 51, 3B, 13B umzusteigen, welche wiederum an den Haltestellen Hauptbahnhof und Misereor halten. Die Linien 34 und 54 verkehren wochentags halbstündlich im Wechsel, so dass sich ein Viertelstundentakt ergibt. An Sonn- und Feiertagen verkehrt die Linie 34 nicht und die Linie 54 weiterhin halbstündlich. 

Die Linien 11, 21, 51, 3B und 13B verkehren an der Haltestelle Normaluhr abwechselnd so, dass alle zwei bis drei Minuten ein Bus zu den Haltestellen Hauptbahnhof und Misereor fährt. 
Umgekehrt verlaufen die Linienführungen genauso, wobei darauf geachtet werden muss, dass von Misereor oder Hauptbahnhof in Richtung zur Haltestelle Normaluhr neben den Linien 11, 21 und 51 die Linien 3A und 13A fahren. 

 

Anwohnerinnen und Anwohner

Die direkten Anwohnerinnen und Anwohner der Burtscheider Straße werden vom Aachener Stadtbetrieb über die Baumaßnahme weiterhin informiert. Da beim Anheben und Herablassen der Brücke auch nachts gearbeitet werden muss, wird ein Lärmschutzgutachten erstellt. Auf dieser Grundlage wird anschließend ein Anwohnerschutzkonzept erarbeitet.

 

Homepage

Alle Informationen zur Burtscheider Brücke sind gebündelt auf aachen.de/burtscheiderbrücke. 

 

* Elisa Bresser ist Mitarbeiterin des Presseamtes der Stadt Aachen

 

 

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© Ulrich Simons
Redakteur (1987-2019) - Fotojournalist - Blogger

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