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Ulis Nachschlag

"Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations."
George Orwell
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Ulrich Simons

Ulrich Simons
Fotojournalist (seit 1976)
Redakteur (1987 bis 2019)
Letzter Blogger vor der Grenze (ab 2019)

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Aachen 2026

 

Audiophil Foto

 

Eifelwetter

 

Wendelin Haverkamp

 

Krüttgen Einrichtungen

 

La Masseria

 

Bäckerei Mannebach

 

 

 

 

April 2026

 

Katschhof -  Riesenrad

Reit-WM im August: Und die ganze Stadt macht Party

23. April 2026 - Zwei Bühnen, drei Plätze und viele kleine Aktionen: Bei der Reit-WM im August verteilt sich das Rahmenprogramm über die gesamte Innenstadt. Und die WM kommt sogar in die City: Siegerinnen und Sieger aus der Soers präsentieren sich täglich auf der Bühne am Katschhof, Musik satt gibt es auf dem Markt. Und nicht nur das: Die Reit-WM hat wirtschaftlich positive Effekte auf Handel, Gastronomie, Hotellerie – und ist eine unbezahlbare Werbung für Aachen. -> Lesen Sie mal, was im August alles in Aachen los ist. // Archivfoto: Marlies Simons

 

 

Parkplatz Hermann-Löns-Allee

Auf dem Parkplatz am Hangeweiher tickt wieder die Uhr

23. April 2026 - Wird nichts mit der Tiefgarage: Die Parkdauer auf dem städtischen Parkplatz Hangeweiher an der Hermann-Löns-Allee wird ab Donnerstag, 30. April, wieder auf vier Stunden begrenzt. Die Regel gilt montags bis samstags von 7 bis 21 Uhr und bis zum Ende der Freibadsaison am 13. September.
Autofahrerinneu nd -fahrer weisen ihre Parkzeit mit einer Parkscheibe nach. Die entsprechende Beschilderung wird an den beiden Ein- und Ausfahrten des Parkplatzes aufgestellt.
Die veränderte Parkregelung steht im Zusammenhang mit der Freibadsaison, die am 1. Mai beginnt. Bereits im Vorjahr war sie erstmalig für die Zeit von Mai bis September auf dem Parkplatz eingeführt worden.

 

Mit der Zeitbeschränkung auf vier Stunden will die Stadt sicherstellen, dass der Parkplatz vor allem von Besuchenden des Freibads genutzt wird und nicht von Dauerparkenden.  
Der Stadtverwaltung bedauert nach eigenen Angaben, dass sie mit der Begrenzung auf vier Stunden nicht den Interessen der Langzeitbesucherinnen und -besucher des Freibads gerecht wird. Doch im letzten Jahr hatte sich gezeigt, dass die veränderte Parkdauer ein geeigneter Kompromiss zwischen Nutzungsdauer und Verfügbarkeit war.  
Park+Ride ist auf dem Parkplatz während der Freibadsaison nicht möglich, die entsprechende P+R-Beschilderung im Umfeld wird demontiert. // (pac) - Archivfoto: Ulrich Simons

 

 

Autobahn 4: Asphalt-Engpass zwischen Aachen und Köln

21. April 2026 - Die Autobahn GmbH erneuert ab Mittwoch (22. April) die Asphaltdeckschicht der A4 zwischen den Anschlussstellen Merzenich und Elsdorf in Fahrtrichtung Köln. Während der Arbeiten wird der Verkehr in beiden Richtungen jeweils zweistreifig über die Fahrtrichtung Aachen geführt. Die Fahrstreifen werden dafür verengt, um beide Fahrtrichtungen über die Fahrbahn Richtung Aachen führen zu können. Zur Trennung der Richtungsfahrbahnen kommt eine mobile Stahlschutzwand zum Einsatz.
Die Bauarbeiten in Fahrtrichtung Köln dauern voraussichtlich bis Freitag, 22. Mai. Anschließend folgt die Sanierung der Fahrtrichtung Aachen. Der genaue Zeitplan steht noch nicht fest.

 

 

Freibad Hangeweiher

Freibad Hangeweiher: Stammkunden dürfen schon Donnerstag rein

21. April 2026 - Pack die Badehose ein! Aus dem Freibad Hangeweiher kommen gute Nachrichten. Alles ist pünktlich zur Saisoneröffnung am 1. Mai bereit. Ein neues, modernes, architektonisch herausragendes Gebäude mit neu gestaltetem Eingangsbereich ist entstanden. Technisch auf dem neuesten Stand – inklusive einem leistungsstarken Solardach – beherbergt es nun die Duschen, Umkleiden und Personalräume.
Das soll natürlich gebührend gefeiert werden. Die offizielle Eröffnung durch Aachens OB Dr. Michael Ziemons (Anm. d. Red.: Kommt er mit Badehose? Alternative: Weißer Bademantel mit OB-Kette?) und die am Bauprojekt Beteiligten findet bereits am Donnerstag, 30. April, ab 13 Uhr statt. An diesem Tag dürfen sich schon mal alle Jahreskartenbesitzerinnen und -besitzer ein

 

Bild von den neuen Umkleidekabinen und Duschen machen. Im Anschluss an die offizielle Eröffnungsfeier haben sie die exklusive Chance, ins kühle Nass zu springen. Jahreskartenbesitzerinnen und -besitzer, die dabei sein möchten, sollten sich bitte bis Montag, 27. April, per Mail anmelden.
Pünktlich am 1. Mai heißt es dann auch wieder „Becken frei!“ für alle übrigen Badegäste und die, die einfach neugierig auf das neue Gebäude sind.
Das komplette erste Wochenende – von Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 3. Mai – darf dann zum „Schnupperpreis“ von nur einem Euro pro Person geschwommen werden. Die Öffnungszeiten des Freibads in dieser Saison sind hier zu finden. (pac) // Foto: Patra Pade

 

 

Skelettfund Theaterplatz

Theaterplatz: Ausstellung zeigt Schätze aus der Baugrube

20. April 2026 - Seit Januar 2025 werden am Theaterplatz Leitungen und Kanäle erneuert. Dabei kamen überraschende archäologische Funde ans Licht. Gräber, Mauerreste und Alltagsgegenstände erzählen von der Geschichte des Ortes und den Menschen, die hier über Jahrhunderte lebten. Die archäologischen Arbeiten werden ab dem 29. April inklusive einiger Originalfunde im Rahmen einer Ausstellung in der Planbar, Theaterplatz 7, beleuchtet.
Im 13. Jahrhundert entstanden gleich zwei Klosteranlagen im Bereich des heutigen Theaters und seiner umliegenden Gebäude. Reste davon sind im vergangenen Jahr aufgetaucht. „Unter dem nördlichen Häuserblock Theaterplatz / Kapuzinergraben lag das 1899 abgebrochene

 

Christenserinnenkloster und auf dem südlich anschließenden Theatervorplatz das ursprüngliche Webbegardenkloster, welches ab 1615 zum Kapuzinerkloster wurde“, erklärt Stadtarchäologe Andreas Schaub. Neben den diversen ausgegrabenen Mauerresten sorgten vor allem die Entdeckung des Klosterfriedhofs inklusive vieler Skelettfunde für öffentliches Aufsehen. 
Die Ausstellung „Spuren der Geschichte. Historische Funde am Theaterplatz“ läuft vom 29. April bis zum 1. Juli. Sie ist dienstags bis samstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Infos zur Umgestaltung des Theaterplatzes: www.theaterplatz-aachen.de // Archivfoto: Ulrich Simons (Februar 2025)

 

 

Lachnummer t-online: 76,29 Prozent stimmten in Aachen mit "JA"

20. April 2026 - Ziemlich eindeutiges Votum: Beim Ratsbürgerentscheid am Sonntag haben sich 76,29 Prozent der wahlberechtigten Aachenerinnen und Aachener für die Bewerbung der Region Rhein/Ruhr für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 ausgesprochen. Damit erzielte Aachen das beste Ergebnis aller teilnehmenden Städte, berichtet gerade die AZ. Eine angebliche "Lokalredaktion von t-online" hatte am Freitag im Internet noch Alarm gemacht und für Aachen eine Ablehnung von 70,2 Prozent verkündet.

 

 

Olympische Reiterei

Olympia in Aachen: t-online macht sich wichtig

19. April 2026 - Olympische Reiterspiele in Aachen: Ja oder Nein? Noch bis 16 Uhr können die Aachener am Sonntag ihre Stimmzettel im Wahllokal am Blücherplatz abgeben.
Unterdessen machte sich am Freitag eine nie gesehene "Lokalredaktion von t-online" wichtig, die in fetten Lettern verkündete: "70,2 Prozent der t-online-Leser lehnen eine Olympia-Bewerbung von Aachen ab - ganz im Gegensatz zum NRW-weiten Stimmungsbild."
Von repräsentativ war die Umfrage allerding so weit entfernt wie Aachen von der Straße von Hormuz: 217 Leser hatten sich angeblich gegen die Bewerbung ausgesprochen. Das seien 70,2

 

Prozent gewesen. 74 Leser (24 Prozent) waren angeblich dafür, 18 (5,8 Prozent) war es egal.
In Aachen sind rund 185.000 Menschen zur Stimmabgabe aufgerufen. Die 300 Teilnehmer der t-online-Umfrage entsprechen damit einem Anteil von 0,16 Prozent. Etwas seriösere Ergebnisse werden am Abend auf der zentralen Wahlveranstaltung im Kölner Triangle Tower erwartet.
Neben NRW werfen Berlin, Hamburg und München als deutsche Bewerberstadt ihre Hüte in den Ring. Der DOSB entscheidet am 26. September, welche Bewerbung international ins Rennen geht. // Foto: Ulrich Simons

 

 

Eau Rouge Spa Francorchamps

Die geilste Radtour des Jahres kehrt zurück

18. April 2026 (Wdh. vom 19. Februar) - Mobilitätswende auf der Formel-1-Strecke. Der Spaß auf zwei Rädern geht weiter. Auch in diesem Jahr öffnet die Ardennen-Achterbahn im belgischen Spa-Francorchamps ihre Tore wieder für Radfahrer. Was im Jahr 2024 mit vier Terminen begann und im vorigen Jahr mit fünf Veranstaltungen weiterging, findet wegen des großen Erfolges in diesem Jahr an gleich sieben Abenden seine Fortsetzung. Die Termine (jeweils dienstags): 28. April, 26. Mai, 16. Juni, 28. Juli, 11. August, 25. August und 15. September. Weitere Infos und Tickets gibt es -> hier.

 

 

Die Fassaden-Geheimnisse sind längst keine mehr

16. April 2026 - So schmückt man sich mit fremden Federn: Die städtischen Denkmalpfleger haben ein "neues Projekt" aus dem Hut gezaubert, mit dem sie zu einer Entdeckungsreise durch die gar nicht so historische Altstadt einladen möchten.
Doch der Rechercheaufwand dürfte sich in Grenzen gehalten haben. Denn die am Mittwoch vorgestellten Forschungsergebnisse zur "Expedition Altstadt" sind nicht neu.
Was die städtischen Denkmalpfleger wohlweislich verschweigen: Schon vor drei Jahren hatte Dombaumeister Jan Richarz mit seiner Dissertation auf mehr als 500 reich bebilderten Seiten gewissermaßen die Wikipedia der Aachener Translozierungen vorgelegt.
"Ulis Nachschlag" hatte im Juli 2023 unter der Überschrift: "Gefakete Altstadt: Aachens optische Täuschungen" darüber berichtet, nachdem der Landschaftsverband Rheinland die Fleißarbeit mit dem Paul-Clemen-Preis ausgezeichnet hatte. Der Preis war mit 10.000 Euro dotiert.
Jan Richarz' komplette Dissertation mit dem Titel "Wiederaufbau: Rekonstruktion durch Translozierung" finden Sie hier bei den Veröffentlichungen der RWTH Aachen.
Das Bild rechts zeigt den Wiederaufbau des Marktturmes am Rathaus im Jahr 1978. Was von unten heute wie graues Mauerwerk aussieht, sind auf die hölzerne Unterkonstruktion genagelte Bleiplatten. // Archivfoto: Ulrich Simons

 

Rathaus Marktturm

 

 

Bild des Tages

Der Heilige Donald
heilt einen Kranken

13. April 2026 - Ich fürchte, dagegen gibt es noch nicht mal mehr was von Ratiopharm. Auf seinem Internetkanal TruthSocial inszeniert sich US-Präsident Donald Trump heute KI-generiert als Ersatz-Messias, der einem Kranken die Hand auflegt. Kann aber gut sein, dass der Schuss nach hinten losgeht. Besser ist der Begriff "Armleuchter" seit langem nicht mehr zeichnerisch umgesetzt worden. // Foto: Donald J. Trump (@realDonaldTrump) | Truth Social

Nachtrag vom 14. April: Aufgrund von Kritik aus allen Himmelsrichtungen hat der selbsternannte Erlöser das umstrittene Bild inzwischen wieder entfernt.

  Donald

 

 

Grabkreuz  
Wenn die Grabkreuz-Sanierung aus dem Ruder läuft

13. April 2026 - Ein alteingesessenes Bestattungsunternehmen, das in Aachen einen Namen hat, scheint die richtige Adresse, als es um die Sanierung des elterlichen Grabkreuzes geht. Doch nicht nur bei der Termintreue ist noch viel Luft nach oben. Als die Rechnung kommt, falle ich erst recht aus allen Wolken ... -> mehr

 

 

Westpark Klo bemalt

Westpark: Die neue Toilette ist schon versaut

10. April 2026 - Kommentar - Medizin-Sensation im Westpark! Offenbar führt völliges Gehirnversagen doch nicht zwangsläufig zum Tod. Nur drei Wochen nach der Eröffnung am 18. März hat die neue Toilette am Eingang Gartenstraße bei Nacht und Nebel eine alternative Wandgestaltung erfahren. Dabei herausgekommen ist allerdings nichts, worauf sich die "Künstler" etwas einbilden könnten: Blockbuchstaben lernen I-Dötzchen schließlich bereits im ersten Schuljahr. Ursprünglich hatte die Stadt geplant, das weiße Häuschen von Kindern und Jugendlichen in Zusammenarbeit mit einem Graffiti-Künstler farbenfroh gestalten zu lassen. Das dürfte sich jetzt erledigt haben. Kopfschüttel. // Foto: Ulrich Simons

 

 

Reit-WM: Stadt sucht Freiwillige fürs Rahmenprogramm

10. April 2026 - Die Reit-WM steht vor der Tür. Vom 11. bis 23. August wird Aachen für knapp zwei Wochen zum Treffpunkt der Reitsportfans aus aller Welt. Während in der Soers spannende Wettkämpfe stattfinden, sorgt ein buntes Rahmenprogramm in der Innenstadt für besondere Momente und Begegnungen.

Logo Reit-WM

Damit all das reibungslos läuft, werden freundliche, engagierte Helferinnen und Helfer gesucht, die Lust haben, Teil dieses besonderen Ereignisses zu sein und die Stadt mit Leben zu füllen. Die Einsätze sind flexibel planbar – entweder von 12-17 Uhr oder von 17-22 Uhr, in der Innenstadt oder in der Soers.
Die Helfer sind mittendrin: Sie verteilen Programmhefte, helfen Besucherinnen und Besuchern bei Fragen weiter und sorgen mit ihrer offenen Art dafür, dass sich Menschen aus aller Welt in Aachen willkommen fühlen.

 

Was sie mitbringen sollten? Vor allem Freude daran, mit Menschen in Kontakt zu kommen, ein bisschen Teamgeist und die Bereitschaft, mit anzupacken. Begeisterung für den Reitsport ist kein Muss. Sie sollten mindestens 18 Jahre alt sein. Hilfreich sind außerdem gute Deutschkenntnisse und gerne auch eine weitere Sprache.
"Was sie dafür bekommen, ist vielleicht nicht groß oder exklusiv – trotzdem aber besonders wertvoll: Sie erleben die Atmosphäre einer Weltmeisterschaft hautnah, treffen Menschen aus aller Welt und werden Teil eines großen Ganzen", verspricht die Stadt in ihrer Ausschreibung. Dazu gibt es eine Volunteer-Ausstattung, ein offizielles Zertifikat und am Ende ein kleines Dankeschön. (Anm. d. Red.: Während gleichzeitig in der Soers fünf- und sechsstellige Preisgelder den Besitzer wechseln und Tickets für die Mercedes-Benz-Tribüne am Finaltag mehr als 200 Euro kosten.)
Wer Lust hat, dabei zu sein, kann sich bis zum 15. Juni 2026 unter www.aachenwmspecial.de bewerben. Bei Fragen hilft der Fachbereich Wahlen der Stadt Aachen weiter – per Mail an wahlen@mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432-1601. (pac)

 

 

Melanie Peñalosa lädt zur Bürgersprechstunde
Melanie Penalosa

07. April 2026 - Die Bezirksbürgermeisterin von Aachen-Mitte, Melanie Peñalosa (Grüne), lädt am Montag, 13. April, zwischen 11 und 13 Uhr wieder alle Interessierten zu einer Sprechstunde in Raum 130 des Verwaltungs-Gebäudes am Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, ein.
In dieser Zeit ist sie zudem telefonisch unter 0241 432-7270 erreichbar. 
Wer außerhalb dieser Sprechstunden ein Anliegen mit der Bezirksbürgermeisterin besprechen möchte, kann dies nach Terminvereinbarung unter 0241 432-7241 tun. Peñalosa bietet eine Sprechstunde regelmäßig am ersten oder zweiten Montag des Monats an.

 

 

Kupferbach-Stauweiher
THW-Bergungstaucher üben im Kupferbach-Stauweiher

07. April 2026 - Am Samstag, 11. April, wird der Rundweg um den Stauweiher Kupferbach auf dem Damm zwischen 7 und ungefähr 16 Uhr teilweise gesperrt, sodass er in dieser Zeit nicht als Rundweg nutzbar ist. Betroffen ist der Abschnitt am Überlauf nach dem Aufgang zum Damm am II. Rote-Haag-Weg, Höhe Hausnummer 46, und zwischen der Ruhebank auf dem Damm in Richtung Osten. Der Zugang zum Spielplatz bleibt offen. Grund für die Sperrung ist eine Übung der THW-Bergungstaucher des Ortsverbandes Aachen. Um Besucherinnen und Besucher nicht zu gefährden, ist die Sperrung des Streckenabschnittes für den Zeitraum unbedingt erforderlich. // Archivfoto: Ulrich Simons

 

 

Kaiser-Friedrich-Allee

Auf neuen Wegen rund um den Hangeweiher

03. April 2026 - Der Weg rund um den Hangeweiher entlang der Kaiser-Friedrich-Allee ab der Yorkstraße sowie entlang der Aachen-Münchener-Allee ist wieder tiptop.
Die rund vier Meter breiten Wege waren in einem ausgesprochen schlechten Zustand. Die Deckschicht war größtenteils nicht mehr vorhanden, sodass der Unterbau zum Vorschein kam. Nach der Verlegung von Leitungen im Bereich der Aachen-Münchener-Allee setzte sich der Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt für die Erneuerung der Wege ein.
Bei den Wegen handelt es sich auch um eine beliebte und beleuchtete Laufstrecke. Deshalb hatte auch der städtische Fachbereich Sport ein

 

großes Interesse daran, die Wege zu erneuern. Das aufgebrachte Splittmaterial muss noch etwas abbinden und fest werden. Je nach Witterung kann dies drei bis sechs Wochen dauern, bis eine gut begehbare Wegedecke entsteht. Ziel ist es, in absehbarer Zeit alle Wege um den Hangeweiher-Park zu erneuern, um eine umlaufende Spazier- und Laufstrecke zu schaffen.
Vorher sollte man vielleicht die wildgewordenen Mountainbike-Fahrer darauf hinweisen, dass der neue Belag wesentlich länger hält, wenn man den Splitt nicht durch alberne Bremsproben mit blockierenden Rädern gleich wieder zusammenschiebt. (pac) // Foto: Ulrich Simons

 

 

Als ob das Leben da draußen nicht schon ernst genug wäre ...

02. April 2026 - Kommentiert - Da war dieses T-Shirt, das ich vor ein paar Tagen im Internet sah.
Quer über die Brust in dicken Lettern der Zweizeiler: "Früher war alles besser. Ich bin von früher."
Das Ding hätte ich mir fast bestellt.

Ich musste daran denken, als ich gestern Morgen den "Mullefluppet" in der AZ las. Wörtlich hieß es da: "Heute ist der 1. April, ein Datum, das früher für allerlei Schabernack und Zwinker-Smiley-Lügengeschichten herhalten musste. (...) Fluppi fand das schon immer eher semi-lustig."

Früher? Eher semi-lustig?

Rollschuh-Disco 1980

In der Tanzschule Theissen am Gasborn eröffnet im November 1979 Aachens erste Rollschuh-Disco. // Archivfoto: Ulrich Simons

 

Mir gingen die vielen Albernheiten durch den Kopf, die wir zu meiner Zeit bei den "Aachener Nachrichten" Jahr für Jahr zur Feier des Tages unter der geistigen Führung von Lokalchef Werner Czempas und seinem Stellvertreter Alfred Stoffels ausgeheckt haben. Wie die "Rollschuh-Disco im Krönungssaal des Rathauses".

"Kreisverkehr mit Musik" war Ende der 1970er Jahre der letzte Schrei. Dutzende waren nachmittags mit Rollschuhen zum Markt gezogen. Die Hausmeister vom Rathaus haben sie wieder nach Hause geschickt und wochenlang nicht mehr mit mir geredet.

Oder ein Jahr später die Geschichte mit der Überproduktion von Schoko-Weihnachtsmännern, die angeblich in einem großen Werk an der Süsterfeldstraße in Osterhasen-Hüllen gewandert waren.

"Mehr Spaß ins Blatt!" war damals in der Redaktion ein geflügeltes Wort. Heute ist bei vielen einst erfolgreichen Lokalzeitungen die Leichtigkeit von damals einem knallharten Überlebenskampf gewichen. Da ist kein Platz mehr für alberne Scherze. Dabei wären sie so nötig.

Wenn man den Leuten schon keine gedruckten Neuigkeiten mehr verkaufen kann, weil man online ständig rechts und links überholt wird, könnte man vielleicht dafür sorgen, dass die Leserinnen und Leser mindestens einmal am Tag Spaß haben.

In diesem Sinne: Es war alles Quatsch, was Sie gestern hier lesen konnten.
Wobei ich diesen Umstand am meisten bei der Hangeweiher-Tiefgarage bedaure.
Die wäre wirklich nötig.

Jedenfalls freue ich mich jetzt schon auf den 1. April 2027.
Die Suche nach passenden Themen hat bereits begonnen ...

 

 

Bus-Fahrstunde

Einmal selber einen Bus lenken, oder: Wissen Sie, was eine FiF ist?

02. April 2026 - Einmal unter Anleitung eines Fahrlehrers selber einen ASEAG-Bus lenken: Beim Infotag der ASEAG zum Beruf Busfahrerin/ Busfahrer am Samstag, 11. April, von 10 bis 14 Uhr auf dem Betriebsgelände in der Neuköllner Straße 1 können sich Interessierte ausgiebig über den Beruf des Busfahrers im Linienbetrieb informieren. Das Anmeldeformular finden Sie auf aseag.de.
Im Mittelpunkt stehen Einblicke in den Berufsalltag: Besucherinnen und Besucher können gemeinsam mit einem Fahrlehrer selbst einen Bus steuern, sich individuell zu Einstiegsmöglichkeiten

 

(Anm. d. Red.: vorne und hinten) beraten lassen und bei einer kompakten Betriebsführung hinter die Kulissen der ASEAG blicken.
Eingeladen sind sowohl Personen mit als auch ohne Führerschein der Klasse D, die sich für eine Tätigkeit in Vollzeit, Teilzeit oder auf Minijob-Basis interessieren. Darüber hinaus informiert die ASEAG über die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb (FiF). Auszubildende lernen dabei nicht nur das Busfahren, sondern durchlaufen verschiedene Bereiche der ASEAG wie Werkstatt, Leitstelle und Marketing. // Foto: Sebastian Wussow

 

 

Herman-Löns-Allee Tiefgarage

Drei Fliegen mit einer Klappe: Eine Bleibe fürs Blech, das Thema "Lichtverschmutzung" ist vom Tisch, und die angebliche Kaltluftschneise wird auch nicht angetastet. Die CDU stellt heute Nachmittag am Haupteingang zum Hangeweiher-Park ihre neuen Pläne für eine Tiefgarage an Aachens einzigem Freibad vor. Das Foto zeigt die künftige Ausfahrt an der Klemensstraße. Rechts unter den Bäumen verläuft die Hermann-Löns-Allee.


Hangeweiher: Jetzt will die CDU eine Tiefgarage

01. April 2026 - Als die CDU im Februar überraschend von ihren Plänen zum Bau einer Parkpalette am Hangeweiher abrückte, war der Aufschrei bei den motorisierten Badegästen und in den umliegenden Kleingärten groß. Doch die CDU war offenbar nur zurückgewichen, um nochmal Anlauf zu nehmen. Neueste Idee der Christdemokraten: Eine zweigeschossige Tiefgarage an der Hermann-Löns-Allee.
Vorteile: Die angebliche „Kaltluftschneise“, die beim Umweltamt als Alibi für die Ablehnung der geplanten Parkpalette herhalten musste, würde nicht angetastet. Und auch die im Umfeld der Sternwarte befürchtete Lichtverschmutzung, die von einer beleuchteten Parkpalette ausginge, würde entfallen. Billiger als das Parkdeck wird es auch noch, denn man muss im Grunde nur ein tiefes Loch buddeln und anschließend einen Deckel draufmachen.
Doch auch dieses Vorhaben wird vermutlich nicht ohne Widerstände über die Bühne gehen. Nur wenige Hundert Meter weiter, an der Kreuzung der Hohenstaufenallee mit der Lütticher Straße, hatte im Februar 2024 „Aachens schönster Straßenbaum“, eine prächtige türkische

 

Baumhasel, den Bau eines Wohnklotzes in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft nicht überlebt. Infolge der Grundwasserabsenkung in der Baugrube waren ihre Wurzeln still und leise vertrocknet. Ähnliches befürchten jetzt die Kleingärtner für ihre Parzellen zwischen Hohenstaufen- und Hermann-Löns-Allee.

Heute Nachmittag ab 15 Uhr will die CDU an einem Infostand vor dem Eingang zum Hangeweiher-Park (am Kreisverkehr) ihre neuen Pläne vorstellen.

Die Grünen haben bereits Zustimmung signalisiert. Bedingung: Auf der Tiefgarage soll nach der Fertigstellung ein kleiner Park entstehen.
Einziges Problem: Während der voraussichtlich vierjährigen Bauzeit würde der Parkplatz an der Hermann-Löns-Allee komplett wegfallen.
Doch auch hier hat die CDU bereits eine clevere Lösung: "Am einfachsten wäre es, den Zaun auf der Hangeweiher-Seite der Hermann-Löns-Allee zurückzuverlegen und einen Teil der ohnehin viel zu großen Liegewiese vorübergehend als Parkplatz herzurichten."


Parkplatz Hermann-Löns-Allee

Geht es nach der CDU, sind die Tage des ollen Schotterparkplatzes am Hangeweiher gezählt. Problem nur: Wohin während der Bauzeit der Tiefgarage mit den Autos von Bewohnerparkzonen-Flüchtlingen, Kleingärtnern und vor allem Badegästen? Auch dazu hat die CDU eine Idee. Die dürfte allerdings bei den Freibad-Besuchern auf wenig Gegenliebe stoßen. // Archivfoto: Ulrich Simons

 

 

CHIO

Reit-WM: Heute öffentliche Probe für die Eröffnungsfeier

01. April 2026 - Premiere beim ALRV: Weil die Eröffnungsfeier zur Reit-WM am 11. August gigantisch wird und einige technisch äußerst anspruchsvolle Elemente enthält, möchte man in der Soers auf Nummer Sicher gehen. Bereits heute Nachmittag findet daher im Hauptstadion eine erste öffentliche Probe für das - laut ALRV - "Fest voller Glanz, Emotionen und magischer Augenblicke" statt. Beginn ist um 16 Uhr.

 

Bei der Gelegenheit wird auch das neue Stallgebäude an der Hubert-Wienen-Straße erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Bei einem "Tag der offenen Tür" können Besucher einen Blick in das Fünf-Sterne-Pferdehotel werfen. Der Eintritt ist frei. Wegen des zu erwartenden großen Interesses bittet der ALRV, für die Anreise öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. // Foto: Ulrich Simons

 

 

Lenkungspunkt Löhergraben

Lenkungspunkt Karlsgraben wird ab heute zurückgebaut

01. April 2026 - Der umstrittene Lenkungspunkt ist Geschichte. Am Löhergraben kehren wieder Vernunft und Normalität ein. Gestern wurden die Fahrbahnmarkierungen entfernt, heute Morgen soll der rote Radweg-Belag abgefräst werden. Nach Demontage der entsprechenden Beschilderung können Autofahrer voraussichtlich ab dem Spätnachmittag die Kreuzung auf dem Grabenring wieder wie gewohnt in beide Richtungen überqueren. Auch die Einfahrt in die Jakobstraße wird wieder möglich. Damit löst OB Dr. Michael Ziemons (CDU) ein halbes Jahr nach der Wahl eines seiner zentralen Wahlversprechen ein. // Foto: Ulrich Simons

 

 

Alle Beiträge aus dem März 2026 finden Sie: hier
Ältere Geschichten aus 2025 hier.
 

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© Ulrich Simons
Redakteur (1987-2019) - Fotojournalist - Blogger

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